Villers-la-Ville - 1998
DISPOSITION :
PEDAL
1te KLAVIATUR
2te KLAVIATUR

Subbaß 16'

Principal 8' "<-- -->"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schalmey 8' "<-- -->"

 

 

 

Principal 8'

Rohrflöte 8'

Octava 4' "<-- -->"

Rohrflöte 4' "<-- -->"

Nasat 3' "<-- -->"

Octava 2' "<-- -->"

Gemshorm 2'

Tertia 1 3/5' "<-- -->"

Quinta 1 1/3' "<-- -->"

Sifflöt 1' "<-- -->"

Mixtur II 1'

Schalmey 8'

 

 

Gedackt 8'

 

Octava 4'

Rohrflöte 4'

Nasat 3'

Octava 2'

 

Tertia 1 3/5'

Quinta 1 1/3'

Sifflöt 1'

 

 

 

Kanaltremulant

SPIELHILFEN : I + II / P + I / P + II

Tonhöhe : 440 Hz. bei 18° / Temperatur : Kirnberger III

Das Instrument ist beeinflusst von der Orgel in der Marienkirche in Rötha in Sachsen, die von G. Silbermann (1683-1753) 1722 gebaut wurde.

Wir haben für dieses Instrument das "Wanderregister-System" zwischen den 2 Manualen und Pedal angewendet.

Die erste Klaviatur hat zwei selbstständige Register :die Rohrflöte 8' und die Mixtur 2 Reihen, auf 1' basiert.

Das zweite Manual besteht auch aus 2 selbstständigen Registern :ein Bourdon 8' und ein Gemshorn 2'.

Die Wanderregister sind folgende :

zwischen den 2 Manualen :

Octava 4', Rohrflöte 4', Nasat 3', Octava 2', Tertia 1 3/5', Quinta 1 1/3'und Sifflöt 1'.

zwischen dem ersten Manual und Pedal :

Principal 8' und Schalmey 8'.

Die Soubasse ist das einzige selbstständige Register am Pedal.

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