Saint-Sébastien Kirche in Stavelot (1999 restauriert)
DISPOSITION :
HAUPTORGEL
INTERPOSITIV
PEDAL

1. Bourdon 16' H/B

2. Montre 8'

3. Viole de gambe 8' H/B

4. Bourdon 8'

5. Prestant 4'

6. Flûte harmonique 4'

7. Doublette 2'

8. Fourniture IV

9. Trompette 8' H/B

10. Clairon 4'

11. Bombarde 16'

12. Cornet V

1. Cor de chamois 8' H/B

2. Bourdon 8' H/B

3. Viole de gambe 8'

4. Flûte traversière 8' H

5. Prestant 4'

6. Flûte 4'

7. Superflûte 2'

8. Harmonica 8'

9. Clarinette 8' H

10. Basson-Hautbois 8' H/B

11. Euphone 8' H/B

 

1. Montre 16'

2. Violon 16'

3. Bombarde 16'

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SPIELHILFEN : PED.+ I / I + II / Tremulant / Glocke

Tonhöhe : 440 Hz. bei 15° C.

2 Manuale mit 56 Tasten.

1 Pedal mit 27 Fußtritte.26 Register, wovon 19 von Korfmacher, also 70% alte Pfeifen.

1581 Pfeifen (944 am H-W, 556 am Positiv und 81 am Pedal).

Diese Orgel wurde von Willem Korfmacher (1787-1860) gebaut, Orgelbauer im rheinländischen Linnich, und vom Montageleiter Joseph Merklin in der Kirche von Stavelot aufgestellt. Dieser gründete kurz danach seine eigene Firma, die später eins der berühmtesten Unternehmen Europas wurde.

Von 1929 bis 1931 wurden große Veränderungen an der Orgel in Stavelot ausgeführt, worunter das Anbringen von pneumatischen Steuerungen.

Glücklicherweise wurde der größte Teil des alten Pfeifenwerks und das Gehäuse erhalten.

Entschlossen, dem Instrument seinen ursprünglichen Anblick zurückzugeben, reichte der Kirchengemeinderat eine Restaurationsakte ein, die von Jean Ferrard aufgestellt wurde.

Dieses Projekt beabsichtigte die Disposition und die Eigenschaften des Instruments von 1841 wieder herzustellen.

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